KHK, gemeinhin bekannt als koronare Herzkrankheit oder koronare Herzkrankheit (KHK) ist jährlich die Ursache für den Tod von Millionen Menschen auf der Welt. Unter KHK versteht man die Ansammlung von Fettablagerungen in den Koronararterien, die die Blutzufuhr zum Herzmuskel behindern und so Angina pectoris, Herzanfälle und tödliche Komplikationen verursachen.
In diesem Artikel werden die Auswirkungen von Natrium auf die Risiken und das Fortschreiten von Herzerkrankungen erörtert und die Rolle des tragbaren Ultraschalls bei der schnelleren und intelligenteren Versorgung von Patienten mit koronarer Herzkrankheit hervorgehoben.
KHK wird verursacht durch Atherosklerose, Dabei handelt es sich um einen Prozess, bei dem sich Ablagerungen aus Cholesterin, Kalzium und Zelltrümmern in den Wänden der Koronararterien bilden. Die Plaques verengen schließlich das Lumen der Arterie, wodurch die Versorgung des Herzmuskels mit sauerstoffhaltigem Blut unterbrochen wird. Die Patienten können auch Beschwerden in der Brust (Angina pectoris), Dyspnoe, Müdigkeit bei Anstrengung oder in schweren Fällen einen Herzinfarkt erleiden.

KHK kann zu Herzversagen führen, Herzrhythmusstörungen und zum plötzlichen Tod führen, wenn sie unbehandelt bleibt. Das Geheimnis, um die Entwicklung der Krankheit zu vermeiden und die Ergebnisse zu verbessern, besteht darin, die Risikofaktoren so früh wie möglich zu erkennen und zu behandeln, sich natriumarm zu ernähren, Statine einzunehmen und den Blutdruck zu senken. Mit dem tragbaren Ultraschall ist ein weiteres Prinzip der schnellen Beurteilung hinzugekommen, das einen Live-Scan von Funktion und Struktur des Patienten am Krankenbett ermöglicht.
Erstens trägt ein übermäßiger Natriumkonsum zu Bluthochdruck bei, weil er das Blutvolumen erhöht: Wenn zu viel Natrium im Blut vorhanden ist, führt die Zunahme des Blutvolumens zu einer Erhöhung des Drucks auf die Gefäßwände, wodurch der Blutdruck steigt. Dieser konstante Druck zerstört schließlich das Endothel (die innere Auskleidung der Arterien) und führt zu einer Versteifung der Arterien und einer massiven Zunahme der Entwicklung der Atherosklerose Plaque. Die verhärteten Arterien zwingen das Herz, mehr Blut zu pumpen, was zu einer linksventrikulären Hypertrophie und damit zu einer Herzinsuffizienz führt.

Zweitens wirkt sich Natrium auf den Gefäßtonus und die Leistung der Endothelzellen aus. Erhöhtes Natrium vermindert die Produktion von Stickstoffmonoxid, das die Gefäßerweiterung hemmt, und fördert so den Bluthochdruck. Drittens kann die natriumbedingte Flüssigkeitsretention zu einer Lungenstauung führen und die Symptome der koronaren Herzkrankheit und der Herzinsuffizienz bei Patienten mit diesen Erkrankungen verschlimmern.
Die typischsten Quellen für verstecktes Natrium sind verarbeitete und verpackte Lebensmittel, die man im Lebensmittelgeschäft kauft (Dosensuppe, Fleisch aus der Feinkostabteilung, Tiefkühlgerichte), sowie Restaurant- und Schnellgerichte, die stark gesalzen wurden, um ihnen einen gewissen Geschmack zu verleihen und diesen zu erhalten. Auch Brot und Gewürze, die man täglich isst, können sehr salzhaltig sein und den Gesamtsalzgehalt im Laufe des Tages anreichern.
In dem Maße, in dem Kliniker und Patienten mehr über die Folgen der Natriumaufnahme auf den kardiovaskulären Zustand (Blutdruck, Gefäßzustand und Herzbelastung) erfahren, wird die Natriumreduzierung als Schlüsselprinzip bei der Vorbeugung und Behandlung von koronaren Herzkrankheiten an Bedeutung gewinnen.
Eine genaue und frühzeitige Beurteilung ist äußerst wichtig, wenn Patienten mit Brustschmerzen oder anderen vermuteten koronaren Ereignissen kommen. So nützlich wie CT-Angiographie und die invasive Koronarangiographie zu den derzeitigen Goldstandards für die direkte Darstellung von Arterienverengungen geworden sind, sind sie nicht unbedingt jederzeit leicht zugänglich, insbesondere bei Notfällen, am Krankenbett und in der Primärversorgung. Hier kann sich der tragbare Ultraschall als nichtinvasives, schnelles Zusatzinstrument auszeichnen.
1. Erkennung von Perikardergüssen und Komplikationen: Flüssigkeit um das Herz kann zu einem Postmyokardinfarkt oder einer entzündlichen Perikarditis führen. Die Erkennung selbst kleinerer Ergüsse ermöglicht eine präzise Behandlung.
2. Bewertung der linksventrikulären systolischen Funktion: Die Auswurffraktion und die Kammerabmessungen geben dem Ultraschall die Möglichkeit, die Effizienz der Pumpfrequenz des Herzens zu beurteilen, die ein wichtiger Faktor für die Gesundheit des Herzmuskels und die gesamte kardiale Reserve ist.
3. Erkennen von regionalen Wandbewegungsstörungen: Die nicht ischämischen oder infarzierten Segmente kontrahieren nicht normal. Ein frühzeitiger Hinweis auf eine fokale koronare Ischämie ist der Nachweis einer Hypokinese oder Akinese bestimmter Wände.
4. Anzeichen einer Herzinsuffizienz beurteilen: Mittels Ultraschall lassen sich vergrößerte Kammern, eine eingeschränkte Kontraktilität oder ein erhöhter Füllungsdruck feststellen, die alle auf eine dekompensierte Herzfunktion hindeuten.
5. Überwachung in Echtzeit am Patientenbett: Ein tragbarer Monitor kann funktionelle und anatomische Daten in Echtzeit liefern, ohne dass ein instabiler Patient in die Notaufnahme, die Intensivstation oder eine ländliche Klinik verlegt werden muss.